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Die Volksfürsorge Berufsunfähigkeitsversicherung im Test und Vergleich

Volksfürsorge Vorzüge

Volksfürsorge Vorzüge
  • Günstige Tarife für gesundheitsbewußte Menschen
  • Rabatte für Berufseinsteiger
  • Tarifbedingungen erfüllen Mindestanforderungen
  • keine Teilnahme am Stiftung Warentest Test 2013

Volksfürsorge AG

Volksfürsorge AG - Vertriebsgesellschaft für Vorsorge- und Finanzprodukte
20071 Hamburg
Tel. 040/28654477
Fax 040/28653369

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist laut Verbraucherschützern eine der wichtigsten freiwilligen Versicherungen neben der Privathaftpflicht. Dies liegt vor allem daran, dass eine Berufsunfähigkeit zu den gravierendsten Ereignissen des Lebens gehören kann, da nach den gesundheitlichen Vorkommnisse vor allem finanzielle Einschränkungen hingenommen werden müssen, die die Existenz gefährden. Mit einer guten Berufsunfähigkeitsversicherung werden zumindest diese finanziellen Risiken abgesichert.

So bietet beispielsweise die Volksfürsorge unterschiedliche Berufsunfähigkeitsversicherungen, die für viele Zielgruppen ein interessantes Angebot darstellen. Im Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich wurde besonders der Tarif "smart" hervorgehoben, welcher nicht nur eine Beitragsreduktion in den ersten zehn Versicherungsjahren um bis zu 60 % vorsieht, sondern auch einige Extras, wie beispielsweise einen Nichtraucherbonus bietet. Gleichzeitig werden Studenten, Hausfrauen und Schülern die Möglichkeit geboten, sich grundsätzlich in einer günstigen Tarifgruppe zu versichern - dies allerdings nur bis zu einem monatlichen Auszahlungsbetrag von 1.500 €.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung der Volksfürsorge im Test

Wie viele andere große Versicherungsgesellschaften war die Volksfürsorge und ihre Berufsunfähigkeitsversicherung bereits Teil vieler unabhängiger Test. So urteilte beispielsweise die Stiftung Warentest "Sehr Gut" in mehreren Tests in den Jahren 2006 bis 2010. Auch die zur Stiftung Warentest gehörende Agentur Finanztest vergab bei ihrem Test im Juni 2011 die Note "Sehr Gut".

Günsige Tarife für junge Versicherte oder gesundheitsbewusste Kunden

Zwar belegte die Volksfürsorge stets einen der vorderen Plätze, jedoch bietet diese nicht für jede Zielgruppe angemessene und vor allem kostengünstige Beiträge. Tester bemängelten immer wieder, dass vor allem Angestellte in Risikoberufen exorbitant hohe Beiträge entrichten mussten, während weniger Gefährdete günstige Beiträge und vor allem interessante Einstiegsrabatte vorfinden. Besonders positiv wurde auch der Nichtraucherbonus bewertet, sodass gesundheitsbewusste Kunden eine zusätzliche Möglichkeit geboten bekommen, für eine gesundheitsbewusste Lebensweise, die auch im Sinne der Volksfürsorge ist, entlastet zu werden.

Teilweise wurde auch die maximale Absicherung von 1.500 € für Hausfrauen, Schüler und Studenten bemängelt, welche für die ersten beiden Gruppen zwar ausreichend, für Studenten aber unter Umständen nicht den für die Zukunft geplanten Umständen gerecht werden kann. Ein weiteres Manko ist, dass die Tarife der Volksfürsorge bisher keine Rückzahlung oder Teilrückzahlung vorsehen, sofern keinerlei Leistungen in Anspruch genommen werden müssen. Zumindest in diesen Bereichen hinkt die Volksfürsorge also ihren Mitbewerbern hinterher, wenngleich unter dem momentanen Wettbewerbsdruck eine Anpassung zu erwarten ist.

Einfacher Vertragsabschluss bei der Volksführsorge

Letztlich bleibt zu sagen, dass alle Tarife der Volksfürsorge die Mindestanforderungen an eine klare Vertragsgestaltung erfüllen. So können Versicherte sicher sein, dass im Schadensfalle keine lästigen und langwierigen Nachuntersuchungen absolviert werden müssen und auch diverse Nachversicherungsgarantien gewährt werden. Ebenso zeichnet sich der Vertragsabschluss durch eine besonders einfache Gesundheitsprüfung aus, welche die Möglichkeit bietet, den Vertragsabschluss schnell und ohne großen Aufwand durchführen zu können.

Die Volksfürsorge Versicherung im Überblick

Die Volksfürsorge Lebensversicherung AG wurde im Jahr 1913 in Hamburg mit einem Stammkapital von einer Million D-Mark gegründet. Hintergrund war das Bestreben mehrerer Gewerkschaften eine soziale Versicherung zu gründen, dessen Stärke vor allem auf der guten Kapitalisierung damaliger Gewerkschaften beruhte. Während der NS-Zeit wurde das Unternehmen umstrukturiert und in seiner eigentlichen Form erst ab 1947 weitergeführt.

In der Nachkriegszeit entwickelte sich die Volksfürsorge von einem reinen Lebensversicherer zu einem Versicherer, der viele Geschäftsfelder abdeckte. So gehörte beispielsweise auch eine Bausparkasse zum gemeinwirtschaftlichen Unternehmensverbund.

Durch die Krise gemeinwirtschaftlicher Unternehmen, welche im aufstrebenden Westdeutschland keine ausreichende Wettbewerbsfähigkeit mehr aufwiesen, wurde die Volksfürsorge im Jahr 1988 von der AachenMünchener Versicherungs AG übernommen. Diese sorgte mit vielen Umstrukturierungen zu einer Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und veräußerte seine Anteile im Jahre an die Muttergesellschaft Generali AG mit Sitz in Köln.

Mit der Generali AG als starker Partner konnte sich die Volksfürsorge zu einem großen Versicherer entwickeln und ein Image als solider und finanziell gut aufgestellter Versicherer festigen. Zu den jüngsten Ereignissen der bewegten Firmengeschichte gehörte die Zusammenführung mit der Hamburger Volksfürsorge im Jahre 2008, welche bisher als ein von der Volksfürsorge unabhängiges Unternehmen agierte. Die Generali AG verspricht sich davon zahlreiche Rationalisierungsmöglichkeiten, die die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Volksfürsorge sichern und festigen werden. So ist die Volksfürsorge seit Jahren auf einem soliden Wachstumskurs, der immer deutlichere Formen annimmt.